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Alarmanlagen fürs Zuhause

Ruhe auch dann, wenn niemand zu Hause ist.

Alarmanlagen fürs Zuhause

Ein Einbrecher sucht sich nicht das bestgeschützte Haus aus.

Die meisten Wohnungseinbrüche sind keine Profiarbeit: Sie sind gelegenheitsgetrieben, schnell und nehmen den Weg des geringsten Widerstands. Eine sichtbare, funktionierende Alarmanlage genügt meist schon, damit stattdessen das nächste Haus ins Auge gefasst wird.

Schwierig wird es, wenn die Anlage nur auf dem Papier existiert: leere Batterie, eine Zentrale, die niemand scharf schaltet, oder eine Sirene, die die Nachbarn längst nicht mehr hören. Das gibt ein gutes Gefühl, aber keinen Schutz.

Alarmanlagen fürs Zuhause

  1. 01

    Wir gehen das Haus ab

    Wir schauen, wo jemand hereinkommen könnte: Türen, Fenster, Terrasse, Garage, Keller – und wo ein Bewegungsmelder genügt.

  2. 02

    Wir installieren eine Funkanlage

    Ohne Stemmen und Bohren, oft an einem einzigen Tag – auch in einer fertigen Wohnung.

  3. 03

    Wir zeigen Ihnen die Bedienung

    Scharfschalten per Handy, Teilscharfschaltung für die Nacht, ein eigener Code für die Reinigungskraft oder Verwandte.

  4. 04

    Wir schalten auf die Leitstelle auf

    Beim Alarm muss nicht der Nachbar handeln: Die Meldung kommt zu uns.

Was umfasst die Leistung?

  • Kostenlose Begehung vor Ort und Empfehlung
  • Funk-Alarmzentrale und Melder
  • Tür-, Bewegungs- und Glasbruchmeldung
  • Rauch- und Wassermeldung auf Wunsch
  • Mobile App: Scharfschaltung und Status von überall
  • Jährliche Wartung inklusive Batteriewechsel

Was können Sie erwarten?

Schnelle Installation

Auch in einer fertigen Wohnung montierbar, ohne Bohren und Stemmen.

Eine Anlage, mit der man leben kann

Wir richten sie so ein, dass sie im Alltag nicht stört – sonst würde sie niemand nutzen.

Sie bleiben nicht allein

Hinter der Anlage stehen eine Leitstelle und ein Interventionsdienst, nicht nur eine laute Sirene.

Woraus eine Alarmanlage besteht

Nicht jedes Zuhause braucht jedes Teil. Bei der kostenlosen Analyse stellen wir genau das zusammen, was Ihr Objekt wirklich benötigt.

Zentrale

  • Das Gehirn der Anlage: jeder Melder meldet hierher.
  • Funkbasiert, es müssen keine Wände aufgestemmt werden.
  • Arbeitet auch bei Stromausfall und ohne Internet weiter.

Sirene

  • Lautes Signal innen und außen, mit Blitzlicht.
  • Die meisten Einbrecher verlassen den Ort in der ersten Minute.
  • Mit eigenem Akku: sie ertönt auch abgerissen.

PIR-Bewegungsmelder

  • Erkennt die Körperwärme einer Person, die sich im Raum bewegt.
  • Für innen: Flur, Wohnzimmer, Treppenhaus.
  • Die haustierfreundliche Variante ignoriert kleinere Tiere.

PIR + MW Dual-Melder

  • Überwacht nach zwei Prinzipien: Wärme und Bewegung.
  • Löst nur aus, wenn beide anschlagen – deutlich weniger Fehlalarme.
  • Für zugige, sonnige Stellen und für den Außenbereich.

PIR-Cam Melder

  • Ein Bewegungsmelder mit eingebauter Kamera.
  • Bei Alarm sendet er auch ein Bild – Sie sehen, was ausgelöst hat.
  • Fehlalarme lassen sich sofort ausschließen, ohne hinzufahren.

Öffnungsmelder

  • Kommt an Tür und Fenster, besteht aus zwei kleinen Teilen.
  • Meldet sofort, sobald sich Tür oder Fenster bewegt.
  • Auch im Anwesenheitsmodus nutzbar: schützt nachts die Öffnungen.

Glasbruchmelder

  • Erkennt das Geräusch brechenden Glases.
  • Alarmiert schon beim Einschlagen, nicht erst beim Betreten.
  • Ein Melder deckt mehrere Fenster ab.

Rauchmelder

  • Warnt vor Feuer, bevor daraus ein ernster Schaden wird.
  • Über die Alarmzentrale weckt er Sie auch nachts.
  • Mit Fernüberwachung kommt Hilfe auch, wenn niemand zu Hause ist.

CO-Melder

  • Erkennt Kohlenmonoxid – ein geruchloses, giftiges Gas.
  • Empfohlen bei Heizkessel, Gasofen oder Kamin.
  • Dieses Gas nimmt der Mensch selbst nicht wahr – auch nicht im Schlaf.

Temperatur- und Feuchtemelder

  • Misst die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit.
  • Meldet sich, wenn Ferienhaus oder Keller Richtung Frost abkühlen.
  • Warnt auch vor dauerhaft feuchter Luft – daraus wird Schimmel.

Handsender

  • Für den Schlüsselbund: eine Taste scharf, eine unscharf.
  • Separate Paniktaste für den sofortigen Notruf.
  • Kein Code-Eingeben mehr an der Haustür.

Mobile App

  • Von überall sehen, ob die Anlage scharf ist.
  • Eine Benachrichtigung aufs Handy bei jedem Ereignis.
  • Aus der Ferne scharfschalten und der Familie Rechte geben.

Häufige Fragen

01 Wie lange dauert die Installation?

Bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus meist einen Tag. Mit Funkmeldern muss keine Wand geöffnet werden, sodass auch eine fertige Wohnung möglich ist.

02 Was ist, wenn ein Haustier im Haus lebt?

Wir verwenden tiertolerante Melder und platzieren sie entsprechend, sodass Hund oder Katze keinen Alarm auslösen.

03 Kann man nachts nur teilweise scharf schalten?

Ja. Der Schlafbereich kann ausgenommen werden, während Türen, Fenster und das Erdgeschoss geschützt bleiben – eine der am häufigsten genutzten Betriebsarten.

Dekoratives Bewegtbild ohne Informationsgehalt.